„Wir wollen Ihnen heute Abend Dankeschön sagen für die unzähligen Stunden, die Sie und Ihre Mitstreiter ehrenamtlich für uns alle leisten. Und wir wollen heute Abend auch in Dialog treten. Wir möchten hören, wo die Politik im Bund und im Freistaat weiter unterstützen kann und muss“, leitete MdB Andreas Schwarz das Blaulicht-Grillen ein. 

Der Bundestagsabgeordnete lud zusammen mit seinem Landtagskollegen Stefan Schuster zum Austausch und gemütlichen Zusammensein ein. Schuster war 23 Jahre lang Berufs-Feuerwehrmann in Nürnberg und ist nun im Landtag für den Bereich Innere Sicherheit zuständig, der auch die Rettungsdienste und Feuerwehren mit einschließt. 
„Immer mehr Frauen interessieren sich für die Feuerwehr, weshalb die Mitgliederzahl in Bayern seit Jahren auch konstant bleibt“, weiß dieser zu berichten. „Der Katastrophenschutz ist in Bayern bereits gut aufgestellt. Trotzdem hat der Landtag in seinem Doppelhaushalt 19/20 nochmals ein Sonder-Förderprogramm aufgelegt.“  Mehr lesen

„Wir wollen Ihnen heute Abend Dankeschön sagen für die unzähligen Stunden, die Sie und Ihre Mitstreiter ehrenamtlich für uns alle leisten. Und wir wollen heute Abend auch in Dialog treten. Wir möchten hören, wo die Politik im Bund und im Freistaat weiter unterstützen kann und muss“, leitete MdB Andreas Schwarz das Blaulicht-Grillen ein.

Der Bundestagsabgeordnete lud zusammen mit seinem Landtagskollegen Stefan Schuster zum Austausch und gemütlichen Zusammensein ein. Schuster war 23 Jahre lang Berufs-Feuerwehrmann in Nürnberg und ist nun im Landtag für den Bereich Innere Sicherheit zuständig, der auch die Rettungsdienste und Feuerwehren mit einschließt. „Immer mehr Frauen interessieren sich für die Feuerwehr, weshalb die Mitgliederzahl in Bayern seit Jahren auch konstant bleibt“, weiß dieser zu berichten. „Der Katastrophenschutz ist in Bayern bereits gut aufgestellt. Trotzdem hat der Landtag in seinem Doppelhaushalt 19/20 nochmals ein Sonder-Förderprogramm aufgelegt.“ Mehr lesen

Juso Sommercamp in Pottenstein

Die Jusos der Bezirke Ober-, Mittel- und Unterfranken, sowie der Oberpfalz hielten zum ersten Mal ein gemeinsames Sommercamp ab. Mit rund 30 Teilnehmer*innen aus ganz Franken und der Oberpfalz fanden wir es einen gelungenen Einstand.

Das Sommercamp verband eigentlich alles was ein gelungenes Juso-Wochenende ausmacht: Politische Bildung, Traditionspflege der Arbeiter*innenbewegung und viel Spaß zusammen. Die Krönung des ganzen war natürlich unsere wunderschöne Fränkische Schweiz und das malerische Haselbrunn, dass uns vor allem vom Fluch der ständigen Erreichbarkeit und des Handydaddelns (dank fehlendem LTE) befreite. Einziger Wehmutstropfen: Weil ein beträchtlicher Teil des Kreisverbandes auf Summer Breeze oder im Urlaub weilte, waren nur Tina und Martin vertreten. Mehr lesen

Sommertour: Wohnideen mit momo

„Klein, aber oho“ – so könnte man das brandneue Produkt aus einer Ideenschmiede in Forchheim bezeichnen. Die Start-Up Firma momo mobilmodul hat auf steigende Mieten und zunehmende Wohnraumknappheit in Städten eine Antwort gefunden: das momo, ein Wohnmodul zum Arbeiten und Leben. Um sich diese interessante Neuentwicklung anzuschauen, stattete der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz den Forchheimern im Rahmen seiner Sommertour einen Besuch ab.

„Wie können wir wohnen, wenn kein Wohnraum da ist? Das haben meine Frau Anja und ich uns zu Beginn gefragt“, berichtet Industrie-Designer Florian Stolzenberger. „Wir wollen vor allem zeigen, dass Kleinheit keinen Verzicht bedeutet.“ Mehr lesen

„Klein, aber oho“ – so könnte man das brandneue Produkt aus einer Ideenschmiede in Forchheim bezeichnen. Die Start-Up Firma momo mobilmodul hat auf steigende Mieten und zunehmende Wohnraumknappheit in Städten eine Antwort gefunden: das momo, ein Wohnmodul zum Arbeiten und Leben. Um sich diese interessante Neuentwicklung anzuschauen, stattete der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz den Forchheimern im Rahmen seiner Sommertour einen Besuch ab. 

„Wie können wir wohnen, wenn kein Wohnraum da ist? Das haben meine Frau Anja und ich uns zu Beginn gefragt“, berichtet Industrie-Designer Florian Stolzenberger. „Wir wollen vor allem zeigen, dass Kleinheit keinen Verzicht bedeutet.“ Mehr lesen

Sommertour: Bei Rupp+ Hubrach, Bamberg

„Sehen wie ein Luchs“ – so ist das Motto des Bamberger Brillenglas-Herstellers Rupp + Hubrach, benannt nach seinen Gründern im Jahr 1922. Das alteingesessene Unternehmen wollte sich der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz einmal etwas genauer ansehen und schaute deshalb auf seiner Sommertour vorbei.

Vom Gründungshaus Sterzermühle – dem heutigen Informationszentrum Welterbe – über den Standort Am Zwinger wurde die Produktionsstätte schließlich im Jahr 1977 an den heutigen Standort verlagert. Mehr lesen

Getrübter Sommerspaß: Sanierungsstau bei den Freibädern hält an

08. August 2019

  • Sanierungsstau von 1,2 Milliarden Euro
  • Immer weniger Kinder können schwimmen
  • Zahl der Badetoten steigt an

Der Sanierungsstau bei den Hallen- und Freibädern in Bayern beläuft sich aktuell auf 1,2 Milliarden Euro. Das besagt der Abschlussbericht der von der Staatsregierung eingesetzten Arbeitsgruppe Schwimmbadförderung (siehe hier). “Das auf jahrelangen Druck der SPD jetzt endlich aufgelegte Förderprogramm in Höhe von 20 Millionen Euro ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung, angesichts des enormen Sanierungsstaus, reicht das aber bei weitem nicht aus”, erklärt SPD-Kommunalexperte Klaus Adelt. Mehr lesen

„Sehen wie ein Luchs“ – so ist das Motto des Bamberger Brillenglas-Herstellers Rupp + Hubrach, benannt nach seinen Gründern im Jahr 1922. Das alteingesessene Unternehmen wollte sich der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz einmal etwas genauer ansehen und schaute deshalb auf seiner Sommertour vorbei. 

Vom Gründungshaus Sterzermühle – dem heutigen Informationszentrum Welterbe – über den Standort Am Zwinger wurde die Produktionsstätte schließlich im Jahr 1977 an den heutigen Standort verlagert. 
„Wir sind aktuell einer der fünf größten Brillenglashersteller in Deutschland“, erläutert Geschäftsführer Ralf Thiehofe stolz. Auch wenn Rupp + Hubrach mittlerweile zur französischen Unternehmensgruppe EssilorLuxottica gehört, hat sich der oberfränkische Hersteller seine Eigenständigkeit bewahrt: Mit eigener Forschungsabteilung, eigner IT und eigener Produktion bleibt die gesamte Wertschöpfung im Unternehmen.  Mehr lesen